Nutzt Du schon Awins Server-zu-Server Tracking und reduzierst damit die Auswirkungen von ITP?

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ITP 2.1 ist mittlerweile seit Ende März Realität. Daher hat Awin die Folgen für Advertiser untersucht, umso die finanziellen Auswirkungen zu reduzieren.

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Frau mit Laptop steht vor Server

Am 26. März hat Apple ihr ITP2.1 mit dem iOS 12.2 Update global ausgerollt. Awin hat seit dem Bekanntwerden des nahendes Browserupdates hart daran gearbeitet, dessen Auswirkungen auf Transaktionen im Netzwerk zu verstehen und diese zu umgehen.

Awin arbeitet aktiv daran sicherzustellen, dass alle Advertiser sowohl 1st Party Cookies als auch Server-zu -Server-Tracking verwenden. Der Großteil der Safari-Verkäufe erfolgt innerhalb von sieben Tagen. Das bedeutet in Folge, dass die durch ITP2.1 verursachten Trackingbeeinträchtigungen minimal sein werden. Für Advertiser, die die vollständige Tracking-Lösung von Awin nutzen, können die Auswirkungen vollständig reduziert werden. Hier wird nicht nur der Verlust von Transaktionen verhindert, sondern Affiliate-Programme werden auch vor weiteren Änderungen geschützt, die browserbasierte Tracking-Methoden untergraben.

Als Affiliate-Netzwerk ist Awin dafür verantwortlich, dass Publisher die korrekte Zahlung für den von ihnen generierten Traffic und alle Conversions erhalten. Ebenso sind jedoch auch Advertiser auf ein genaues und zuverlässiges Tracking angewiesen. Sollte die vollständige Tracking-Lösung noch nicht implementiert sein, wird Awin verlorene Publisher-Provisionen zurückerstatten.

Wenn Du unsicher über den aktuellen Stand Deines Trackings bist oder mehr über die Rückerstattung verlorener Publisher-Provisionen erfahren möchtest, wende Dich bitte an Deinen Account Manager.

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