Impressionen von Awin

Maria O'Mahony

Was ist dein Hintergrund? Über sechs Jahre lang habe ich in Anwaltskanzleien in Irland und Kanada gearbeitet, bevor ich zu Awin nach Deutschland kam.  Bis zu meinem Start bei Awin katte ich keinerlei Erfahrungen im Bereich Affiliate-Marketing (und sprach auch kein Wort Deutsch!).

  1. Aufgabenbereiche

Ich bin auf Vertragswesen und IP-Recht spezialisiert, darüber hinaus sind aber alle meine Aufgaben sehr vielfältig, denn kein Tag bei Awin gleicht dem anderen - von der Verwaltung der Unternehmensunterlagen bis hin zur Arbeit an größeren Gruppenprojekten sowie dem Rollout des neuen Standard-Advertiservertrages oder der Akquisition eines Netzwerks in den USA.

Kommunikation ist ein großer Teil der Arbeit, sowohl mit Kollegen in Berlin als auch mit unseren Büros in ganz Europa und in Brasilien. Ich pflege zudem Beziehungen zu externen Dienstleistern und zu lokalen Rechtsanwaltskanzleien, um lokal die vielschichtigen und juristisch komplizierten Anforderungen erfüllen zu können.

2. Größte Herausforderungen

Das Geschäftsmodell von Awin und die damit in Zusammenhang stehenden rechtlichen Fragen, mit denen unser Unternehmen konfrontiert ist, waren zunächst kompliziert. Ganz zu schweigen von all den Abkürzungen und Bezeichnungen, die in der Industrie verwendet werden! Allerdings war mein Team sehr engagiert und half, mir das notwendige Wissen schnellstmöglich zu vermitteln. Hilfreich waren dabei  vor allem auch die zusätzlichen Ressourcen wie in-house Schulungen und Seminare.

3. Aha-Erlebnis

Ohne Frage - die Unterstützung der Account Manager bei ihren Verhandlungen. Viele der Account Manager, mit denen ich zusammenarbeite, sind in unseren lokalen Büros ansässig, sodass ich während der Vertragsverhandlungen  viel über die verschiedenen Kulturen und Geschäftsweisen gelernt habe.

4. Was gefällt dir besonders an Awin?

Die Vielfalt der Arbeit, das Potenzial für Wachstum und natürlich die Menschen. Nachdem ich von Kanada nach Deutschland gezogen bin, haben die Menschen bei Awin einen großen Teil dazu beigetragen, dass ich mich nicht nur in die Arbeit bei Awin integrieren konnte, sondern auch in das kulturelle Leben Berlins.