The AA macht Marken-Partnerships zum Top-Akquisitionskanal
Erfahre, wie The AA seine Angebote über Awin mit BrandSwap bei Screwfix und Currys bewarb und so seine Abhängigkeit von Cashback-Publishern deutlich reduzierte.
The AA ist einer der führenden Pannenservices im Vereinigten Königreich und hilft Millionen von KundInnen mit Pannenhilfe und Fahrzeugversicherungen.
BrandSwap ist ein Technologieanbieter für Marken-Partnerships, der Unternehmen wie The AA hilft, mit strategischen Placements bei Großhändlern wie B&Q und Currys Millionen kaufbereiter KundInnen zu erreichen.
Die Challenge
„In den letzten Jahren beobachten wir im Affiliate-Bereich, dass immer mehr KundInnen aktiv den Anbieter wechseln. Um die Kundenbindung zu stärken, mussten wir Plattformen finden, auf denen KundInnen nicht primär auf der Suche nach Rabatten sind.”
Im Februar 2024 wurde der Großteil des Partnerprogramm-Umsatzes von The AA durch Cashback-Publisher erzielt. Auch wenn dieser Kanal hochwertige NeukundInnen brachte, hatte er jedoch auch die üblichen Nachteile.
Cashback-NutzerInnen sind naturgemäß stark angebotsorientiert und wechseln daher schneller den Anbieter, sobald ihr Pannenschutz ausläuft. Das sorgte für hohe Abwanderungsraten, weil viele KundInnen ständig zu günstigeren Angeboten wechselten.
Das stark anreizgetriebene Umfeld führte zudem zu einem Preiswettbewerb, der die Gewinnmargen schmälerte und langfristiges Wachstum erschwerte.
Der Cashback-Kanal von The AA war an seine Grenzen gestoßen. Um wieder nachhaltig zu wachsen, musste das Unternehmen auf Partnerships setzen, die hochwertigere KundInnen mit stärkeren Bindungsraten brachten.
Die Lösung
Advertiser als Publisher nutzen
Marken-Partnerships gehören zu den am schnellsten wachsenden Partnertypen auf Awin – und das nicht ohne Grund.
Statt selbst zeitaufwendig Markenpartner zu suchen und Angebote über zahlreiche Retail-Media-Netzwerke zu streuen, bündelte The AA den gesamten Prozess bequem über den Technologiepartner BrandSwap.
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Einen neuen Akquisitionskanal finden
BrandSwap kontaktierte The AA mit dem Vorschlag, exklusive Angebote über zwei der größten Handelspartner auszuspielen: Screwfix und Currys.
Das Partnership-Modell war simpel. The AA zahlte den Retail-Partnern pro NeukundIn und BrandSwap erhielt einen kleinen Anteil am Umsatz.
Die Zielgruppen passten perfekt. KundInnen, die bei Currys Bluetooth-Autoradios kaufen oder bei Screwfix Fahrzeugzubehör für ihren Van besorgen, gehören genau zur Kernzielgruppe von The AA: FahrzeughalterInnen und HandwerkerInnen.
Ein attraktives Incentive anbieten
The AA bot eine attraktive 40-%-Ermäßigung auf die jährliche Pannenhilfe – exklusiv für BrandSwaps Handelspartner, sofern keine größeren Website-Deals aktiv waren. Sobald die Website-Rabatte höher als 40 % waren, durfte BrandSwap sein Angebot anpassen, damit KundInnen immer das attraktivste Angebot sahen.
BrandSwap integrierte das Angebot von The AA reibungslos in das Shopping-Erlebnis nach Kaufabschluss bei Currys und Screwfix. Unmittelbar nach dem Kauf sahen KundInnen das Angebot von The AA direkt auf der Bestätigungsseite. Sie konnten dann wählen, ob sie die Einlöse-Details per E-Mail erhalten oder per Klick sofort weiter zur Anmeldung wollten.

Zusätzlich zu den passenden Retail-Partnern und der Reichweite, die The AA half, sich vom Cashback-Modell zu lösen, sorgte BrandSwaps Technologie dafür, dass die Angebote sichtbar platziert wurden und echte Conversions brachten.
Segmentierung: Auf Screwfix nutzte BrandSwap First-Party-Daten, um B2B-KundInnen zu identifizieren und ihnen das Business-Angebot von The AA für mehrere Fahrzeuge auszuspielen – perfekt für HandwerkerInnen.
Lieferung: Die neuen WhatsApp- und E-Mail-Optionen bei beiden Händlern machten es KundInnen leicht, die Prämien von The AA zu speichern oder zu teilen, was die Conversion Rate deutlich erhöhte.
Placements: Durch strategische Investitionen in gut sichtbare „Hero“-Placements konnte The AA besonders relevante Produktkategorien effektiv bewerben. Zum Beispiel konzentrierte sich The AA bei Currys auf die Kategorie Computer & IT, die besonders hochwertige KundInnen anzieht.
Dank der Partnerships mit großen Retail-Marken konnte The AA Millionen KundInnen direkt am Point of Sale ansprechen – dann, wenn die Kaufbereitschaft am höchsten ist.
Das Ergebnis
„Eine derart schnelle und zielgenaue Kundengewinnung war für uns total neu. Marken-Partnerships haben dieses Jahr wesentlich zu unserem Erfolg in Akquise, Kundenbindung und Diversifizierung beigetragen.”
The AA wollte Marken-Partnerships fest in seinem Affiliate-Programm verankern, ihre Abhängigkeit von Cashback-Publishern reduzieren und gleichzeitig einen neuen, starken Akquisitionskanal aufbauen. Die Ergebnisse haben alle Erwartungen übertroffen.
Die monatlichen Akquiseziele wurden 2024 bei beiden Händlern konstant übertroffen, besonders in Q4:
Screwfix Sales:
- Oktober: 56 % über dem Zielwert
- November: 204 % über dem Zielwert
Currys Sales:
- Oktober: 41 % über dem Zielwert
- November: 125 % über dem Zielwert
Gezielte Investitionen in gut sichtbare Placements führten zu deutlich höheren Conversions. Die Conversion Rate von The AA bei Screwfix stieg von Oktober bis November um beeindruckende 78 %. Über vier Monate hinweg lag die durchschnittliche Conversion Rate aus Marken-Partnerships klar über allen anderen Marketingkanälen von The AA – sogar über Pay-per-Click-Werbung.
Im Laufe des Jahres hat sich die gesamte Affiliate-Strategie von The AA spürbar verändert. Im Dezember machten Cashback-Sales nur noch halb so viel vom Gesamtumsatz im Partnerprogramm aus, obwohl die Sales durch diesen Partner im Jahresvergleich um 19 % zunahmen.
Marken-Partnerships haben die Akquisitionsstrategie von The AA spürbar breiter aufgestellt und generieren deutlich hochwertigere KundInnen.
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