Awin Thoughts: Veränderungen bei den Werbeausgaben unterstreichen die aufkommende Macht von digitalem Video und Social Media

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In den letzten Wochen wurden zahlreiche Berichte und Prognosen veröffentlicht, die den aktuellen Stand der Werbewirtschaft aufzeigen.

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Hand hält iPhone mit YouTube Logo

eMarketer, WARC und das IAB sind nur einige derjenigen, die verschiedene Berichte über den Boom digitaler Werbung veröffentlicht haben.

Diese boomt seit geraumer Zeit und wird auch in der Zukunft weiter in Mode sein, trotz diverser Hürden, wie beispielsweise der DSGVO, EU-Bußgeldern, globale Handelskriege und Markensicherheitsängste.

Die globale Bewertung von eMarketer prognostiziert, dass Werbetreibende 2019 erstmals mehr in Online-Formate investieren werden, als in die traditionellen Werbeformate. Dies ist ein bedeutender Wendepunkt und auch in den USA wird sich in diesem Jahr ähnliches abspielen.

In Großbritannien werden über 50 % der digitalen Werbeausgaben in Smartphone-Werbung investiert werden. Damit werden Desktopformate zum ersten Mal abgelöst. In Deutschland, Frankreich und Lateinamerika ist dies bereits passiert. Auch in China ist Werbung auf dem Smartphone die dominierende Form. Über 80% der Werbeausgaben werden dort 2019 dafür investiert.

Wenn man sich mit dieser Entwicklung auseinandersetzt, dann scheinen besonders zwei Aspekte für den Prozess von Bedeutung: Social Media und Video.

Fast jeder besitzt mittlerweile ein Smartphone, WiFi- und Netzwerkverbindungsstandards werden stetig verbessert und zudem die große Popularität einer Reihe von sozialen Plattformen – all das hat zu immer reichhaltigeren mobilen Medienformaten geführt.

Die Nachfrage nach mobilem Video ist wenig verwunderlich, wenn man bedenkt, dass YouTube die zweitgrößte Suchmaschine weltweit (hinter dem Mutterunternehmen Google) ist. Über einer Milliarde mobiler Aufrufe von Youtube-Videos täglich , das sind 70% der gesamten Zielgruppe.

Auch Facebook ist auf den Zug aufgesprungen und investiert kräftig in den eigenen Video-on-Demand-Watch-Service. Zudem sind Instagram Stories nach wie vor von großer Bedeutung. So brachten die dortigen Werbeplatzierungen im vergangenen Jahr rund ein Drittel des Gesamtumsatz des Unternehmens ein.

Unterdessen hat Amazons Gamestreaming-Seite Twitch kürzlich ihr allererstes Eigenmarkenspiel "Twitch Sings" auf den Markt gebracht. Selbiges wurde schnell als Konkurrent zu Chinas beliebten Social-Karaoke-Angeboten von WeSing und TikTok erkannt.

Die Entwicklung ist eindeutig. Wir bewegen uns zunehmend in eine Zeit, in der eine Videopräsenz ein Muss für Marken ist. Mit ihrer Hilfe kann in den sozialen Medien ein breites Publikum angesprochen werden.

Deshalb war es diese Woche besonders erfreulich, dass sich diese Trends zu einem der beeindruckendsten Erfolge von Awin bei den UK Performance Marketing Awards in London vereinen. Die Partnerschaft von VOXI mit dem Social Influencer Network The Hook wurde bei der Verleihung als beste Influencer Marketing-Kampagne ausgezeichnet.

Das einzigartige Angebot von VOXI als Telekommunikationsmarke für jüngere mobile Erstkunden erforderte, dass das Marketing des Unternehmens sein Nischenpublikum widerspiegeln musste. Awins Rekrutierung von The Hook und die Videokooperationen mit einigen seiner prominentesten Influencer führten dazu, dass Awin über 8 Mio. Views mit einer genau definierten demografischen Verteilung erhielt und eine Reihe von äußerst wertvollen Folgemaßnahmen einleiten konnte.

Videoangebote von Publishern sind ein wachsender Trend im globalen Netzwerk. Von den zahlreichen YouTube-Publishern und Instagram-Influencern, die Kunden inzwischen regelmäßig in ihre Kampagnen integrieren, bis hin zu den maßgeschneiderten Angeboten von lokalen Angeboten wie Buyviu in Spanien oder CiaoPeople in Italien. 

Die Kundennachfrage nach Social Video ist im Aufschwung, Awin bietet daher eine Reihe von Werbemöglichkeiten in diesem Bereich an.

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