Vorbereitung auf den Black Friday: Fünf Expertentipps für KMUs

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Du hast ein kleines Online-Unternehmen? Wir wissen, dass das vierte Quartal über Dein gesamtes Jahr entscheiden kann. Deshalb haben wir ein paar Tipps für Dich.

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Black Friday und Weihnachten sind mit Abstand die beiden größten und umsatzstärksten Shopping-Ereignisse im Jahr. Hinzu kommt der immer bekannter werdende Singles Day am 11.11., der den Startschuss für die Shopping-Saison im vierten Quartal gibt. Vor allem für KMUs sind die Monate November und Dezember von besonderer Bedeutung und für den Unternehmenserfolg entscheidend. Aus diesem Grund sollte die Marketingplanung frühzeitig stattfinden und gut durchdacht sein.

Wie es kleinen Unternehmen gelingt, ihren Umsatz im sogenannten Goldenen Quartal zu maximieren und ihre Ziele für 2022 zu erreichen, verraten wir Dir in unseren fünf Tipps zur Vorbereitung auf den Black Friday.

 

1. Nutze Affiliate-Partnerschaften, um Deine Marketingaktivitäten zu diversifizieren

Hast Du Dich schon mal gefragt, wie Du Deine Angebote auf einer Cashback- oder Gutscheinseite platzieren kannst? Oder würdest Du gerne mit BloggerInnen, InfluencerInnen oder Preisvergleichsseiten zusammenarbeiten, um Deine Aktionen zu bewerben?

In der Shopping-Saison im November und Dezember gehören diese Plattformen zu den am häufigsten besuchten Websites. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: KonsumentInnen suchen zu dieser Zeit speziell nach Black Friday Schnäppchen oder nach Weihnachtsgeschenken zum Sonderpreis. 

Unsere Recherche hat ergeben, dass zwei Drittel der VerbraucherInnen vor einem Kauf online nach einem Coupon oder Gutschein suchen. Und fast die Hälfte der KäuferInnen legt Wert auf die Meinung von BloggerInnen oder liest Erfahrungsberichte, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen.

Partnerschaften mit solchen Publishern sind daher sehr attraktiv, wenn es um die Platzierung Deiner Produkte oder Dienstleistungen geht.

Schön und gut, aber die Zusammenarbeit und Verwaltung der Partnerschaften kostet bestimmt viel Zeit und Ressourcen?! 
Nicht unbedingt. Über die Awin Plattform können Tracking und Zahlungen problemlos und übersichtlich verwaltet werden. Und das Beste: Bei Affiliate-Partnerschaften zahlst Du Publishern erst dann eine Provision, wenn ein valider Sale getätigt wurde. Sprich, sie bewerben zunächst Deine Produkte umsonst und erst wenn ein Kauf getätigt und dieser nicht retourniert wurde, zahlst Du ihnen für die Vermittlung einen prozentualen Anteil des Verkaufspreises, den Du selber bestimmst.

Im Affiliate Marketing findest Du viele verschiedene Publisher-Typen mit denen Du zusammenarbeiten kannst. Selbst wenn Du entscheidest, dass Gutscheinseiten nicht der passende Kooperationspartner für Dich sind - Du wirst auf jeden Fall passende PartnerInnen für Dich und Deine Marke finden.

Bist Du neugierig geworden? Affiliate-Plattformen wie Awin Access wurden speziell für kleine Unternehmen und AnfängerInnen entwickelt und erleichtern Dir die Kontaktaufnahme mit potenziellen PartnerInnen.

Top Tipps:

  • Lege eine Marge fest, mit der Du Dich wohlfühlst: Schaue bei anderen Online-Unternehmen vorbei, um herauszufinden, welche Provisionen sie Cashback-Seiten wie Shoop oder iGraal pro Sale zahlen.
  • Wenn Du Gutscheincodes verwendest, lege einen Mindestbetrag fest, um Deinen durchschnittlichen Warenkorbwert zu erhöhen. Hier ein Beispiel: "Ab einem Bestellwert von 100 €, bekommst Du 10% Rabatt". 
  • Auch wenn Du kein Fan von Rabatten bist, solltest Du Dir über andere Partnerschaften Gedanken machen: Vielleicht sind InfluencerInnen, Blogs, Preisvergleichs- oder Cashback-Seiten zum Beispiel eine gute Lösung für Dich?

 

2. Fange frühzeitig an

Vor zehn Jahren war die wichtigste Shopping-Periode für jedes Unternehmen im Dezember. Doch als der Black Friday nach Europa schwappte, verlagerte sich der Zeitraum mit den höchsten Umsätzen schon auf Ende November.

Mittlerweile macht es den Eindruck, als würden Advertiser jedes Jahr etwas früher mit ihren Angeboten locken. Denn die ersten Aktionen gibt es heutzutage bereits im Oktober.

Somit können VerbraucherInnen schon lange vor Weihnachten mit der Schnäppchenjagd beginnen.

Was das für Dich bedeutet? Du solltest gut darüber nachdenken, wie Du Deine Angebote über all diese Shopping-Events verteilst und sie mit entsprechenden Marketingaktivitäten bewirbst. Beziehungswiese solltest Du generell entscheiden, ob Du an allen oder nur an bestimmten Tagen teilnehmen möchtest. Denn wie bereits erwähnt, gehört mittlerweile auch der aus China stammende Singles Day am 11.11. zum immer wichtiger werdenden Shopping-Ereignis im Goldenen Quartal dazu.

Klingt, als ob Du viel bei der Planung Deiner Marketingaktivitäten im vierten Quartal zu beachten hast? Unsere PartnerInnen unterstützen Dich gerne bei der Vorbereitung der nächsten drei Monate.  

Top Tipps:

  • Sei vorbereitet: Betrachte den Black Friday nicht als eintägigen Sprint, sondern eher als einen monatelangen Marathon.
  • Gute Planung: Wenn möglich, verteile Deine Angebote über die gesamten Wochen des vierten Quartals, anstatt alles auf eine einzige Aktion zu setzen.
  • Suche Dir Unterstützung: Unsere PartnerInnen können Dich bei Deinen Marketingplänen beraten und Deine Produkte oder Dienstleistungen bewerben. 

 

3. Finde Deine nächsten KundInnen

Treue KundInnen sind jeden Cent wert.

Aber wie findest Du diese am besten? Unsere Zahlen zeigen, dass 30% bis 40% der KundInnen, die Du über Affiliate-Partnerschaften gewinnst, vorher noch nie bei Dir eingekauft haben. Und je nachdem mit welchen PartnerInnen Du zusammenarbeitest, kann diese Zahl auf mehr als 50% steigen.

Nutze daher die Chance, um ErstkäuferInnen mit exklusiven Angeboten, Rabatten, Inhalten und Werbeaktionen anzusprechen und sie in Deine nächsten treuen KundInnen umzuwandeln.

Online-Verkäufe machen mittlerweile 18% des gesamten Einzelhandelsumsatzes in Deutschland aus und durch den pandemiebedingten Aufschwung gibt es eine ganz neue Gruppe an eCommerce-VerbraucherInnen, die nur darauf warten, von Dir angesprochen zu werden.

Um herauszufinden, welche PartnerInnen NeukundInnen bringen und welche die durchschnittlichen Warenkörbe steigern, kannst Du die Details jeder Transaktion auf der Awin Plattform einsehen. Mit anderen Worten: Du kannst Dich auf die Affiliate-PartnerInnen konzentrieren, die Deine WunschkundInnen an Dich vermitteln.

Je mehr Du Dich auf die für Dich wichtigen KPIs konzentrierst, desto mehr kannst Du aus dem Affiliate-Kanal und Deinen PartnerInnen rausholen.

Top Tipps:

  • Baue neue Beziehungen zu Affiliate-PartnerInnen auf, die Dir bei der Neukundengewinnung helfen.
  • Berücksichtige auch andere Metriken, die auf hochwertige KundInnen hindeuten - z.B. diejenigen, die durchschnittlich mehr ausgeben.
  • Vergesse InfluencerInnen und BloggerInnen nicht: Wenn sie Deine Produkte mögen und dies mit ihren Followern teilen, kann sich das sehr positiv auf Deinen Umsatz auswirken.

 

4. Fokussiere Dich auf Deine Stärken

Die Zusammenarbeit mit Affiliate-PartnerInnen kann zunächst überfordernd sein. Das ist jedoch ganz normal. Versuche Dich daran zu erinnern, welche Möglichkeiten Dir mit den neuen Marketingtaktiken offen stehen.

Kleinunternehmen haben bei der Zusammenarbeit mit Affiliate-PartnerInnen einige Vorteile, denn sie sind agil und können schnell auf neue Möglichkeiten reagieren und Dinge schnell umsetzen.

Awin arbeitet mit verschiedenen TechnologieanbieterInnen zusammen, die Dir mit ihren Lösungen bei der Optimierung Deiner Conversion Rate oder Verringerung der Absprungrate helfen können. Vielleicht möchtest Du Deinen KundInnen aber auch personalisierte Empfehlungen geben - all dies und noch viel mehr ist mit Awins Tech-PartnerInnen ganz einfach möglich.

Und auch hier gilt: Du zahlst erst dann eine Provision an den Tech-Partner, wenn ein valider Sale stattgefunden hat.

In den vergangenen paar Jahren hat sich das Verbraucherverhalten dahingehend verändert, dass immer mehr Menschen gerne lokal einkaufen und kleine Unternehmen unterstützen. Nutze dies zu Deinem Vorteil gegenüber großen Unternehmen und suche Dir PartnerInnen, die ebenfalls mit kleinen Unternehmen zusammenarbeiten möchten.

Top Tipps:

  • Wenn Deine Conversion Rate zu gering ist, denke über die Zusammenarbeit mit Tech-PartnerInnen nach, um Deinen Umsatz zu steigern.
  • Betrachte TechnologiepartnerInnen als ein ausgelagertes Entwicklerteam, das Dich bei der Umsetzung Deiner eCommerce-Aktivitäten unterstützt.
  • Überlege, wie Du Dein lokales oder kleines Unternehmen bekannter machen kannst. KonsumentInnen  achten immer mehr darauf, bei wem sie einkaufen. 

 

5. Die Hochsaison ist nicht nur für den Einzelhandel (oder  für Geschenke) da

Man könnte meinen, dass VerbraucherInnen während des Black Friday Wochenendes vor allem nach Geschenken für ihre Freunde und Familie suchen. Unsere Untersuchungen haben jedoch ergeben, dass genauso viele Menschen etwas für sich selbst kaufen.

Wieso das wichtig ist? Weil Du dementsprechend Deine Werbebotschaften anpassen solltest. Anstatt sich nur auf Geschenke für andere zu konzentrieren, solltest Du auch KonsumentInnen ansprechen, die sich selbst beschenken möchten.

Die richtigen Botschaften zu senden ist auch deshalb wichtig, da die finanziellen Mittel aufgrund der wirtschaftlichen Lage in diesem Jahr bei vielen beschränkt sein werden. Überlege also gründlich, wie Du Deine Produkte am besten bewirbst.

Ein weiterer Black Friday Trend ist außerdem, dass VerbraucherInnen nicht mehr nur den Einzelhandel für ihre Schnäppchenjagd ins Auge fassen, sondern auch viele andere Produkte während dieser Zeit kaufen. Selbst wenn Du also Produkte im Sortiment hast, das Deiner Meinung nach nicht in die beliebten Black Friday Kategorien passt, könnte es trotzdem sein, dass Du während des Black Fridays einen Aufschwung verzeichnest.

Top Tipps:

  • VerbraucherInnen suchen am Black Friday sowohl nach Geschenken für ihre Liebsten als auch  für sich selbst. Berücksichtige dies bei der Positionierung Deiner Produkte auf Deiner Website.
  • Überlege Dir, wie Du Deine Botschaft vermittelst: "Kaufe nicht nur für andere ein, sondern beschenke auch Dich selbst!"
  • Nutze die Kauflaune der KonsumentInnen und steigere Deine Umsätze auch wenn Du Dienstleistungen, Büromaterialien, Versicherungen oder Telefonverträge verkaufst. 

 

Awin Access ist eine einfach zu bedienende und kostengünstige Lösung für kleine Unternehmen, die ihnen beim Online-Wachstum hilft. Egal, ob Du AnfängerIn bist oder schon etwas Erfahrung im Affiliate Marketing hast - über Awin Access kannst Du effektiv über Tausende geprüfte Partnerinnen neue KundInnen erreichen und den Umsatz steigern. 

Kostengünstig, risikoarm und keine Vorerfahrung erforderlich.

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